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Kraftpflanzen

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links 1 termine2Was vermag uns tiefer zu berühren, als ein jahrhunderte alter Baum, der sein Dach schützend über uns ausbreitet, was vermag uns so leicht heiter zu stimmen, wie das Konzert der Frösche in einer Vollmondnacht oder die Regenbögen, die ein Wasserfall in den Bergen für uns spannt?

Natur nicht nur als „Ressource“ zu erfahren, die wir zur Entspannung und zum Kraftschöpfen bei Bedarf nutzen können, sondern sich auf die Lebendigkeit all der Wesen, ...

, die uns dort draußen begegnen, wirklich einzulassen – dieses Erlebnis kennen viele Stadtmenschen höchstens noch aus ihrer Kindheit.

 

Ich habe lange Phasen „draußen“ verbracht – in der vibrierenden Tiefe des tropischen Dschungels, in den magischen Höhen des Anagagebirges und in den lieblichen Tälern des Thüringer Waldes.

Denn in Kontakt mit den Wesenheiten dort endet die Illusion von Zeit – beginnt das Hier und Jetzt, in der es nur Fülle und Ganzheit gibt.

Im Jahr 2000 habe ich mich mehrere Monate im thailändischen Dschungel aufgehalten. Meine Unterkunft bestand aus einem verlassenen, halboffenen Holzhaus – die Thais hatten es als Notunterkunft oder Rastplatz verwendet, wenn sie dort oben unterwegs waren.
Vieles war fremd – und außerdem hatte ich von Kindheit an Angst vor Schlangen. Dass ich nun plötzlich Teil eines Gefüges war, in dem nicht nur Paradiesvögel und Wunderblumen, Wasserfälle und wilde Affen von jeher miteinander lebten, sondern auch Moskitos, Kobras, Phytons und eine Unzahl von obskuren Insektenwesen, brachte mich in einen ganz neuen Lebenspuls. Die Achtsamkeit, mit der ich mich bewegte, die Sorgfalt, mit der ich meinen kleinen Lebensraum für mich „sicher“ hielt, die enorm geschärften Sinne waren nur der Anfang für eine ganz neue Qualität der Wahrnehmung. Wahr – nehmen…..

In diesem Puls erfuhr ich mein Leben – auch mein vergangenes Leben – noch einmal neu. Die Fünf Elemente – Basis der fernöstlichen Philosophie und Medizin – begegneten mir unmittelbar: Überall um mich herum und auch in mir, als unterschiedliche Aspekte meines Wesens. Mein Lebensweg bekam einen Klang, der in Harmonie mit dem „großen Ganzen“ stand – ich konnte sehen, wofür ich als die, die ich bin, auf diese Welt, in genau diesen Lebensweg gekommen sind. Ich erlebte das Wort „Berufung“.

Die Rolle der Natur war dabei wie ein großer Klangkörper, dessen Schwingung ich mich nicht entziehen konnte. Der Blick in die Augen eines wilden Affen, das überwältigende Konzert der Nga-Käfer zu Sonnenuntergang, die grenzenlose Lebenskraft des sich ständig erneuernden Urwaldes sprengten förmlich meine zivilisierten Verhaltens- und Urteilsmuster hinweg, konfrontierten mich mit Wesenszügen in mir selbst, die ich bis dahin höchstens als „Schwächen“ oder „Baustellen“ empfunden hatte.
Klang und Rhythmus aus einer Quelle, die allen Wesen gemeinsam ist, sind heilsamer als jede Therapie, jede Droge, jede menschliche Fürsorge.

Der Ort, den wir wählen, um uns in diese Kraft zu begeben, ist dabei ganz wichtig (s. Beitrag zu „Kraftorten“).

Mit den Was-Dir-wirklich-wichtig-ist-Seminaren führen wir sie an drei Orte, deren Natur ganz unterschiedliche Gesichter hat:

Thüringen geht in die Tiefe, strahlt ernste und zugleich liebliche Erdenergie aus und ist daher gut geeignet für Themen von Heimat, Wurzeln, eigene
n Platz finden, Integration, Gelassenheit.

Teneriffa hat mit ihrer vulkanischen, herb-romantischen Energie die Transformationskraft des Feuers. Wermutfelder und Lorbeerwälder fragen nach Sinn, Wahrhaftigkeit, Essenz, Standkraft und Tatendrang.

Thailand – und ganz besonders die Insel Koh Phangan berückt zunächst mit ihrer Farbenpracht und Fülle. Doch einmal in den Tiefen der „Insel der Grenzen“, wie die Thais sie nennen, angelangt, geht es um Endlichkeit und Unendlichkeit, um Täuschung und Klarheit, um Grenzen und Wege.IMG 2427k

Alle drei Orte, an die  Sie mit den Was-Dir-wirklich-wichtig-ist-Seminaren geführt werden, haben eine außerordentliche Intensität und Schönheit.

Willkommen bei Mutter Natur!

 

Ein Beitrag von
Evelin Rosenfeld

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